Jahrgangstufe 09

Um zu wirtschaften, braucht man Ressourcen. Allerdings hat deren Einsatz auch Konsequenzen. Dieses Bildungsmaterial "simuliert" den Umgang mit Ressourcen in einer kapitalistischen Marktwirtschaft. Dazu wird MURAL genutzt.


In diesem Workshop-Konzept werden verschiedene Module der GWÖ-Bildungsmaterialien verbunden, um die Gemeinwohl-Ökonomie als System besser kennen zu lernen.


Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit kurzen Auszügen aus vorbildlichen Gemeinwohl-Berichten. Die Beispiel-Aktivitäten müssen dann der Gemeinwohl-Matrix zugeordnet werden.


Die Teilnehmenden entwickeln Gemeinwohl-Kriterien für die Bewertung eines Unternehmens. Dann sehen sie sich Auszüge aus Beispielen von Gemeinwohl-Berichten an, die reale Unternehmen erstellt haben. Die Matrix für die Bilanzierung wird anschließend diskutiert.


Die Teilnehmenden informieren sich darüber, welche nachhaltigen Akteure und Projekte in ihrer Umgebung existieren.


Woran bemisst sich eine faire Bezahlung? Was hat Einfluss auf die Realisierung dieser? Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Perspektiven kennen und diskutieren ihre Bedeutung.


Auf Märkten treffen Käufer*innen und Verkäufer*innen aufeinander. Welche sozialen Dynamiken können sich daraus ergeben? Durch ein Rollenspiel können die Teilnehmenden die jeweiligen Perspektiven nachvollziehen.


Siegel sollen Orientierung in der Welt der Waren und Dienstleistungen geben. Aber welche Informationen vermitteln sie tatsächlich? Die Teilnehmenden setzt sich mit Beispielen auseinander und vergleichen diese.


Um eine Kaufentscheidung rational treffen zu können, braucht man Informationen. Wie einfach kann man an diese gelangen, um einen Produktkauf zu bewerten? Die Teilnehmenden machen sich auf die Suche.


Die Teilnehmenden lernen das Prinzip von Externalitäten kennen. Dabei werden auch reale Beispiele vorgestellt.