Wirtschaft

Die Teilnehmenden lernen grundlegende Komponenten und Prozesse von Märkten kennen. Die Rolle von Monopolen und Wettbewerb werden erfahrbar gemacht.


Die Teilnehmenden stranden in einem Gedankenspiel auf einer Insel. In diesem Kontext überlegen sie, wie sie die Wertschöpfung innerhalb der Gruppe organisieren wollen. Auf diese Art lernen sie unterschiedliche Prinzipien kennen.


Anhand welcher Indikatoren kann man messen, ob eine Wirtschaft "gesund" ist? Die Teilnehmenden entwickeln bzw. suchen eigene Bestimmungsgrößen. Dann wird darüber diskutiert, was geschieht, wenn man bei konkreten Fällen sich am BIP oder einem Brutto-Gemeinwohl-Produkt orientiert.


Wie kann man feststellen, ob die Wirtschaft das gute Leben befördert? Das BIP als Messgröße für den "Erfolg" weist Schwachpunkte auf. Wie könnte eine Alternative aussehen?


Welche Eigentumsformen und Nutzungsrechte gibt es? Was sind Vor- und Nachteile?


Die Teilnehmenden erarbeiten gemeinsam Bedingungen dafür, dass Gemeingüter funktionieren. Dann lernen sie funktionierende Beispiele dafür kennen.


Mit diesem Bildungsmaterial (Unterrichtsplanung) kann man verschiedene Formen von Gütern kennenlernen. Eingeleitet wird die Thematisierung durch ein Fischerspiel.


Mit diesem Bildungsmaterial wird die Bedeutung von Vertrauen in ökonomischen Beziehungen reflektiert.


Dieses Bildungsmaterial (Unterrichtsplanung) beschäftigt sich mit der Gegenüberstellung von zwei Menschenbildern (Homo Oeconomicus sowie des Homo Cooperativus und Sustinens). Gruppen stellen die jeweiligen Verhaltensmuster durch ein Theaterstück dar.


An welchen Prinzipien orientieren wir uns, um in der ökonomischen Sphäre Entscheidungen zu treffen? Welche Bedeutung haben diese Prinzipien im Vergleich zueinander?